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STANDORT BONN
Rücken- und Schmerz-Zentrum
Bonn
Konrad-Adenauer-Platz 28
53225 Bonn
Telefon 0228 / 90 90 49 0
Fax 0228 / 90 90 49 10
www.rsz-bonn.de

STANDORT KÖLN

Operatives Wirbelsäulenzentrum
LINKS-VOM-RHEIN
Schillingsrotter Straße 39-41
50996 Köln (Rodenkirchen)
Telefon 0221 / 398 00 260
Fax 0221 / 398 00 266
www.links-vom-rhein.de

STANDORT SIEGBURG

Neurochirurgie • Anästhesiologie
Schmerztherapie
Wilhelmstraße 55-63
53721 Siegburg
Telefon 02241 / 265 34-0
Fax 02241 / 265 34-44
www.siegburgmed.de

BANDSCHEIBENOPERATION AN DER LENDENWIRBELSÄULE

Durch kombinierte nichtoperative Therapiemöglichkeiten insbesondere durch zielgenaue monitorkontrollierte Injektionsverfahren (zum Beispiel PRT), haben sich die Erfolgschancen, ohne Operation geheilt zu werden, für einen Großteil der Patienten deutlich erhöht. Dennoch gibt es Situationen, in denen eine Entscheidung für eine Bandscheibenoperation zügig getroffen werden muß, um den Patienten von massiven Schmerzen zu befreien und ihn vor bleibenden Schäden zu bewahren. Das plötzliche Auftreten von Beinlähmungen oder Blasen- und Darmentleerungsstörungen machen auch heutzutage eine Akutoperation unumgänglich. Auch nach einer über einen Zeitraum von 6 bis 8 Wochen durchgeführten erfolglosen konservativen Therapie ist nach unseren langjährigen Erfahrungen eine Bandscheibenoperation angezeigt. Ein zu langes Abwarten führt zu chronischen Schädigungen und verringert die Erfolgsaussichten deutlich. In den letzten Jahren wurden die mikrochirurgischen Techniken mit der Anwendung modernster 3D-Mikroskope und die endoskopischen Verfahren so weit verbessert, dass die operative Behandlung von Bandscheibenvorfällen durch spezialisierte Fachärzte sehr schonend durchgeführt werden kann.
Dadurch hat sich auch das Operationsrisiko deutlich vermindert. Die meist aus Negativberichten resultierende Angst vor quälenden Narbenschmerzen, neurologischen Ausfällen und Berufsunfähigkeit ist daher in der heutigen Zeit weitgehend unbegründet. Die Patienten können in der Regel bereits am Operationstag wieder aufstehen.
Der Klinikaufenthalt beträgt nur 2-3 Tage.
Eine lückenlose Betreuung des betroffenen Patienten von der zeitnahen Diagnostik über die Therapie und Rehabilitation hinaus sichert den Behandlungserfolg.